Förderverein für Schwerkranke

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24. Oktober 2023



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11.05.2007 - Pressebericht: „Schwerkranken Sterben erleichtern“
aus der Zeitung: Der neue Tag

Schwerkranken Sterben erleichtern
Medienhaus „Der neue Tag“ gibt mit großzügiger Spende Startschuss für Finanzierung der Palliativstation
Die Verlegerinnen Bärbel Panzer und Dr. Barbara Shanahan (Dritte und Vierte von links) übergaben für das Medienhaus „Der neue Tag“ einen Scheck über 2500 Euro an Dr. Susanne Kreutzer, Dr. Manfred Hausl (von links), Waltraud Koller-Girke und Dr. Helmut Hofmeister (von rechts). Jede Verlegerin spendete aus ihrer Privatkasse noch einmal 2500 Euro. Weiden/Neustadt. (ms) Der Anfang für die Finanzierung der Palliativstation am Neustädter Krankenhaus ist gemacht. Das Medienhaus „Der neue Tag“ spendete 2500 Euro, und die beiden Geschäftsführenden Verlegerinnen Bärbel Panzer und Dr. Barbara Shanahan legten jeweils noch einmal 2500 Euro aus ihrer Privatkasse drauf. „Das ist ein freudiger Tag“, strahlte Waltraud Koller-Girke am Donnerstagmorgen im Büro von Verlegerin Panzer.
Die stellvertretende Vorsitzende des „Fördervereins von Schwerkranken und chronisch Kranken an den Krankenhäusern der Kliniken Nordoberpfalz AG“ nahm gemeinsam mit Vorsitzendem Dr. Helmut Hofmeister, Dr. Susanne Kreutzer und Ärztlichem Direktor Dr. Manfred Hausl die Schecks über insgesamt 7500 Euro entgegen. „Wir machen das aus Überzeugung und mit Freude“, sagte Verlegerin Panzer. „Gut, dass es so etwas gibt.“
Auf der Station solle den Schwerkranken das Sterben erleichtert werden. Signalwirkung Hausl und Hofmeister dankten dem Medienhaus für die großzügige Gabe. Das sei der Startschuss für die Finanzierung der 700 000 Euro teuren Palliativstation mit zehn Betten auf dem Felixberg.
 
Der Freistat schieße lediglich 50 000 Euro Fördermittel bei. Der Rest müsse mit Spendengeldern finanziert werden. „Der neue Tag“ setze mit seiner Gabe ein Zeichen, das in der Bevölkerung ein Signal geben und möglichst viele Nachahmer finden möge. „Wir brauchen die Palliativstation, eine Abteilung, in der man behütet ist“, stellte Hausl fest. „Hier wird eine Atmosphäre geschaffen, die das Leben menschlich und erträglich macht. Das sind wir unseren Patienten in der Region schuldig.“ Dr. Kreutzer packe das Vorhaben mit Herzblut an, lobte der Ärztliche Direktor die Anästhesistin. Der Rückbau der Räumlichkeiten im Erdgeschoss der Neustädter Klinik sei abgeschlossen. „Wir warten nur noch auf die Genehmigung aus München. Dann brauchen wir nur die Tür aufzumachen und die Handwerker hereinzulassen.“
 
Spendenkonto Die Ausbaupläne lägen in der Schublade, die Einrichtung sei fertig. Jedes Zimmer erhalte Zugang ins Freie. Kreuzer möchte am 1. Oktober die neue, qualitativ hochwertige Station eröffnen. Anerkennung zollte Hausl auch dem Förderverein, der mit kompeteten Leuten, an der Spitze Dr. Hofmeister, besetzt sei. „Mit denen kam man etwas bewegen.“
 
Der Förderverein bittet um weitere Spenden. Sie können auf das Konto 105 841 bei der Sparkasse Oberpfalz Nord (BLZ: 753 500 00) eingezahlt werden. Gerne erteilen Dr. Helmut Hofmeister (0961/482190), Waltraud Koller-Girke (0961/47030307) und Bernhard Steghöfer (09602/79200) Auskunft.
 

Der Download des Presseberichts erfolgt mit freundlicher Genehmigung des Medienhauses "Der Neue Tag". Das PDF-Format erfordert einen installierten Adobe Reader
 
 
 
 


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