Förderverein für Schwerkranke

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24. Oktober 2023



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27.02.2010 - Pressebericht ''Würdevoll auf dem letzten Weg''
aus der Zeitung „Der neue Tag“

Würdevoll auf dem letzten Weg
Förderverein für Schwerkranke spendet bei Jahresveranstaltung Rat für Angehörige
 
Weiden, (wüw) Ein schwieriges Thema: Der Förderverein für Schwerkranke der Kliniken Nordoberpfalz AG lädt zu seiner zweiten Jahresveranstaltung ein. Die Veranstaltung findetam Mittwoch, 17. März, unter der Schirmherrschaft von Oberbürgermeister Kurt Seggewiß in der Cafeteria des Weidener Klinikums statt. Ab 18 Uhr werden Themen aus dem Bereich der Palliativmedizin behandelt.
 
Neben der Klinik, der AOK und dem Ambulanten Hospiz und Palliativberatungsdienst treten auch die VHS und das Medienhaus „Der neue Tag" als Veranstalter auf. Als Referenten konnten die Organisatoren den Chefarzt der Bayreuther Palliativstation, Dr. Wolfgang Schulze, gewinnen. „Er leitet die Station in Bayreuth schon seit 2002, ist ein sehr renommierter Palliativmediziner und hat uns in Neustadt bei der Einrichtung der Station beraten", erklärt Dr. Susanne Kreutzer, Ärztliche Leiterin der Palliativstation in Neustadt, die gemeinsam mit Professor Dr. Hans Ulrich Lehmann die Moderation übernimmt. Dr. Schulze spricht um 18.15 Uhr zum Thema „Palliativstation ein behüteter Weg bei fortgeschrittenem Leiden mit akuten Schmerzen".
 
Um 18.45 tritt Dr. Hans Dworzak ans Rednerpult. Der gebürtige Weidener ist als Palliativmediziner in Mühldorf am Inn tätig und führt mit „seinem StAnnaHospizVerein eine der wenigen ambulanten Hospizversorgungen", so Kreutzer. Sein Thema lautet: „Palliativmedizinische Versorgung im häuslichen Bereich: ambulante Versorgung, Versicherungsfragen, Leitlinien für Angehörige".
 
Die Veranstaltung wendet sich vor allem an die Angehörigen von kranken Menschen. „Es ist normal dass man sich nicht mit dem Thema beschäftigt, bis man selbst betroffen ist", sagt Kreutzer. Darum ist Beratung dann um so wichtiger.
 

Es ist normal, dass man sich nicht mit dem Thema beschäftigt, bis man selbst betroffen ist.
Dr. Susanne Kreutzer



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